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Unser Wettbewerbsbeitrag zum Modellvorhaben

 

"Smarte LandRegionen"

 

des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

 

Smarte LandRegion?

Dr. Peter Enders

Landrat des Kreises Altenkirchen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

 

das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat den Wettbewerb „Smarte Landregionen“ gestartet. Mit diesem Modellvorhaben wird das Bundesministerium ländliche Landkreise dabei unterstützen, die Nutzung digitaler Lösungen vor Ort zu erproben.


In den Landkreisen, die sich im Wettbewerbsverfahren durchsetzen können, werden anhand der im Prozess ermittelten Bedarfe innovative digitale Dienste und Anwendungen entwickelt. In einer Pilotphase erfolgt anschließend deren Erprobung.

 

Das übergeordnete Ziel ist es, den Alltag von Menschen im ländlichen Raum, vor allem im Bereich der Daseinsvorsorge, zu verbessern und damit die Handlungsmöglichkeiten von ländlichen Landkreisen erheblich zu erweitern.


Ausdrücklich benannt werden mögliche neue Problemlösungen in den Bereichen E-Mobilität, E-Learning und Bildung, Telemedizin oder der flexiblen, ortsunabhängigen Gestaltung der Arbeit. Dies sind Themenbereiche, in denen auch in unserem Landkreis Handlungsbedarfe bestehen.

Mit einer Wettbewerbsteilnahme besteht für unseren Landkreis neben der Chance als Modellregion bundesweit anerkannt zu werden und bei der Prozessgestaltung aktiv mitzuwirken die Möglichkeit, das strategisch wichtige Thema Digitalisierung in unserer Region voranzutreiben und die vielen erfolgreichen Einzelaktivitäten in unserem Landkreis in eine durchgängige und kohärente Digitalisierungsstrategie einzubetten.

 

Im ersten Schritt muss eine Interessensbekundung bis zum 28. Februar 2020 abgegeben werden. An der Formulierung dieser Interessensbekundung arbeiten meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kreisverwaltung derzeit mit hoher Priorität.

 

Der Landkreis Altenkirchen nimmt die Herausforderung an und stellt auf dieser Bewerbungshomepage seine Motivation zur Teilnahme wie auch den Wettbewerbsbeitrag vor. Gleichzeitig ist diese Homepage ein Angebot für all diejenigen, die sich an diesem Vorhaben beteiligen wollen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und bringen Sie Ihre Ideen ein. 

Ihr 

Dr. Peter Enders

Landrat des Kreises Altenkirchen

 

Die Eckpunkte

Eine Teilnahme am Wettbewerb lohnt sich, denn in den ausgewählten Landkreisen werden drei für die Regionen wichtige Bestandteile über einen Zeitraum von vier Jahren bearbeitet.

 

Erfahrungen und Kompetenzen

Wir bringen unterschiedlichste Erfahrungen und Kompetenzen in den Wettbewerb ein. Von der Regional- und Kreisentwicklung über die Wirtschaftsförderung bis zum LEADER-Regionalmanagement arbeiten Spezialisten in der Kreisverwaltung, die sich tagtäglich mit Fragestellungen der Zukunftsentwicklung beschäftigen.

Eine mindestens ebenso wichtige Rolle spielen aber auch die Kompetenzträger in unserer Region - denn das Feld der Digitalisierung wird in unserer Region auf vielen Ebenen und mit vielen Facetten bespielt.

Herausforderungen und Handlungsfelder

Daseinsvorsorge versteht der Kreis nicht nur als Infrastrukturaufgabe, wobei in diesem Bereich durch den Glasfaserausbau aktuell ganz besondere Akzente gesetzt werden, sondern spielt sich in vielen kleinen Bausteine ab, die unsere Region besonders machen. Dazu zählen beispielsweise die Möglichkeiten zur Sicherung der Nahversorgung durch die gezielte Förderung von Unternehmensansiedlungen unter Beteiligung der Regional- und Kreisentwicklung, mit denen gezielt innovative Geschäftsmodelle in die Region gebracht und als Reallabor erprobt werden. 

Unsere Kompetenzen gründen sich dabei auf das Fachwissen interdisziplinär arbeitender Teams aus der Regional- und Kreisentwicklung, der Wirtschaftsförderung, des LEADER-Regionalmanagements und weiterer Einheiten in der Kreisverwaltung. Diese sind sehr gut mit den Akteuren in den Verbandsgemeindeverwaltungen, der freien Wirtschaft und den Sozialpartnern im Kreis vernetzt.

Herausforderungen

Oberflächlich betrachtet steht der Kreis Altenkirchen vor den gleichen Herausforderungen, wie viele andere Landkreise in ländlichen Regionen: Mobilität, ärztliche Versorgung, Fachkräfte und die Sicherung einer guten und verlässlichen Nahversorgung sind Themen, die auch andere Landkreise beschäftigen. 

Im Detail zeigen sich aber zahlreiche Facetten dieser Themenstellungen. In unserem Landkreis entsteht derzeit das größte miteinander vernetzte Angebot von Mitfahrerbänken in Deutschland. Die Digitalisierung bietet hier die Chance, dieses Projekt noch besser zu machen. Gemeinsam mit den Nachbarlandkreisen vernetzen wir Landwirte, regionale Produzenten und die Verbraucher. Auch hier setzen wir von Anfang an auf smarte und digitale Prozesse in der Projektimplementierung. 

Trotzdem bleiben Ver- und Entsorgung, Logistik und Mobilität, Kommunikation und Sicherheit, Umwelt und Energie, ärztliche Versorgung und Prävention zentrale Herausforderungen für den Kreis. 

Handlungsfelder

Für die Interessensbekundung, also den ersten Schritt im Antragsverfahren, können Projektideen für digitale Lösungen in folgenden Handlungsfeldern benannt werden: 

Einkauf | Energie | Entsorgung | Gemeinschaft | Information | Klima | Kommunikation | Lernen | Logistik | Mobilität | Nahversorgung | Ordnung | Politik | Sicherheit | Umwelt | Verwaltung | Sonstiges 

 

Projektideen

 

Der Weg zur
Smarten LandRegion

 

Mehr Informationen

Sie haben Fragen zum Modellvorhaben Smarte LandRegionen?

Mehr Informationen zum Modellvorhaben gibt es im Internetauftritt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

BMEL - die entsprechende Seite finden Sie hier

oder bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

BLE - die entsprechende Seite finden Sie hier

Selbstverständlich stehen auch wir Ihnen bei Rückfragen zum Wettbewerbsbeitrag unserer Region zur Verfügung.

Ihr direkter Kontakt:
Tel.: 02681 81 2182
Mail: info@smarte-landregion-altenkirchen.de

 

Disclaimer

Bei dieser Homepage handelt es sich um eine ergänzende Darstellung des Wettbewerbsbeitrags zum Modellvorhaben "Smarte LandRegionen". Darüber hinaus wird mit dieser Homepage das Ziel verfolgt, die Akteure in der Region zu sensibilisieren sowie deren Ideen und fachlichen Input einzuholen.

Aufträge für die Erstellung der Homepage wurden nicht vergeben. Damit ist auch eine Abgrenzung zu einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn erfolgt.